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Pleasant swinging Clarinet music, a Tribute to Benny Goodman
Genre:
Jazz: Traditional Jazz Combo
Release Date:
2008
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Swing à La King
Special Delivery (Bernhard Ullrich & Martin Breinschmid)
© Copyright-Rens Newland
(9006317302425)
Record Label: Jive Music (austria)
SPECIAL: 10% discount if you buy more than one copy of it today!
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CIPA-3024-2 (2009)
"Special Delivery":
Bernhard ULLRICH &
Martin BREINSCHMID (featuring Pete York dr )
A swinging tribute to Benny Goodman, an international line-up and a tasty selection of songs!
Benny Goodman hat in den 1930er Jahren nicht nur mit seinem Orchester und „Let’s Dance”
ein Massenpublikum erobert und eine immense Swing-Begeisterung ausgelöst.
Es waren gleichwohl seine Kleinformationen in Trio- bis zu Septettbesetzungen, mit denen er Allzeit-Mustergültiges an außerordentlicher Inspiration und Perfektion schuf.
Diese Meilensteine der Jazzhistorie, von Goodman auch in späteren Jahren immer wieder
lebendig gemacht, erweisen sich bis in die Gegenwart hinein als aktuell und erlebbar.
Es bezeugt das vielfältige Echo, welches Benny Goodmans Kleinformationen bei einer Vielzahl von Musikern gefunden hat und noch findet, für die Duke Ellingtons Slogan „It Don’t Mean A Thing If It Ain’t Got That Swing” stetige Gültigkeit besaß und weiterhin besitzt.
Für alle profilierten Jazzformationen, die sich dem Erbe der BG-Combos verschrieben haben, versteht es sich von selbst, dass sich billige Imitationen der Originale verbieten.
Vielmehr integrieren sie in ihre Arrangements und Interpretationen ein hohes Maß
Eigenständigkeit, machen dabei jedoch stets die Linien der historischen Originale erkennbar.
Diesen anspruchsvollen Herausforderungen werden die Musiker von „Special Delivery” mit
hoher Souveränität gerecht; ein außerordentlicher Standard beim kreativen Nachempfinden
der Originale ist ihnen zu attestieren.
Der Geburtstag des „King of Swing” am 30. Mai, der sich 2009 zum 100. Mal jährt, ist zudem ein Anlass zur Präsentation dieser CD. „Special Delivery” verkörpert eine Formation aus Musikern, die sämtlich neben langjährigen Spielerfahrungen (nicht nur im Jazz) auch auf Zusammenarbeit mit einer zum Teil beträchtlichen Zahl namhafter, auch internationaler Weltklasse-Intèrpreten verweisen können.
Bernhard Ullrichs brillantes Spiel auf der Klarinette vereint sich in der Frontline mit
Martin Breinschmids perkussivem Vibraphonspiel, das auch in Balladen nichts an Intensität
verliert. In Hoagy Carmichaels unsterblicher Ballads „Stardust” erweist sich Ullrich auf dem
Tenorsaxophon als subtiler ideenerfüllter GestaIter dieses Stückes.
Pianist Tizian Jost besticht durch enorm swingende perlende Läufe à la Teddy Wilson,
die sich sowohl in der Begleitfunktion wie auch in den Soloparts auf hervorragendem Level
zeigen. Bassist Rocky Knauer und Schlagzeuger Pete York - dieser mit Jahrgang 1942 der
„Senior” des Quintetts - liefern mit kompaktem Zusammenspiel den swingenden Background, bezeugen auch solistisch ihre Kompetenz.
Die zwölf Titel der CD, sämtlich bewährte Standards, wurden seinerzeit von Benny Goodman
in unterschiedlichen Kleinbesetzungen gespielt und zum Teil auch mehrfach aufgenommen.
Ausgehend von diesem reichen Erbe haben die Musiker von „Special Delivery” für ihre Aufnahmen dieser „Evergreens” auf ihre Quintettbesetzung zugeschnittene neue Arrangements geschrieben und mit dieser Konzeption ein Überzeugendes eigenes Bandprofil geschaffen.
Die sich durch Ideenvielfalt auszeichnenden Arrangements gewinnen ihre Lebendigkeit sowohl in den kompakten, dabei stets transparenten Ensemblepassagen, als auch in den Soloparts, die das jeweilige eigene Profil, das jeder Musiker in seiner Jazzspielpraxis entwickelt hat, besonders hervortreten lässt. Die nahtlosen Wechsel vom Zusammenspiel zur Solistik und Vize versa gelingen „Special Delivery” in hervorragender Weise, schaffen jene spannungsreichen, locker-fließenden Linien, die für die BC-Combos charakteristisch waren.
„Swing à la King” - ein Programm bei hoher Eigenständigkeit stets mit „Benny in mind”.
Diese ihre Intention macht „Special Delivery” in glückhafter Weise hörbar und legt zudem
zum Centennarium des „King of Swing” ein dem Anlass in jeder Hinsicht gerechtes perfektes
Präsent vor. Gerhard Hopfe (Jazzpodium)
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