Joschi Schneeberger | Rani

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Jazz: Gypsy Jazz World: Gypsy Moods: Type: Instrumental
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Rani

by Joschi Schneeberger

Jazz with a gipsy swing, harmonica and piano
Genre: Jazz: Gypsy Jazz
Release Date: 

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ABOUT THIS ALBUM


Album Notes
CIPA-3020-2
On this album Joschi Schneeberger presents a new variation of a Gipsy-Swing group
Piano, geniously played by Aaron Wonesch plays a strong role, plus 2 Rhythmguitars (Striglo Stöger and the son of Joschi, Diknu) and of course the Accordeon (Karl Hodina). It swings and has this melancholic Vienna touch!

German Linernotes:
Der Jazz hat eine rasante Entwicklung genommen – in knapp 100 Jahren (die ersten Aufnahmen stammen aus dem Jahre 1915, aber es wurde natürlich schon davor gejazzt) eilte man von den strengen Formen des Barock (dort J.S.Bach – hier King Oliver) bis zu den freien Spielarten der totalen Abstraktion (dort neue frei
improvisierte Musik – hier „Free Jazz“). Wozu aber die „Klassik“ rund 500 Jahre brauche hudelte der Jazz
(wir leben in der hastigsten aller Zeiten) in dieser kurzen Zeitspanne herunter und steht jetzt vor der Tatsache, daß man schwer die Formen noch weiter auflösen kann als bis zur völlig freien Spielweise und –wiese.
Man steht an. Man kann nicht freier als frei spielen, man kann nur mehr variieren (was absolut nichts
schlechtes ist, aber manche wollen ja jeden Tag das Rad neu erfinden) und so kam man auf den Ethno-Jazz, in dem man alle möglichen Volksmusiken mit dem Jazz vermischt – meist ohne darauf zu achten, ob das neue Gemisch auch zumindest einigermaßen kompatibel ist. Aber das ist auch schon wieder nichts Neues.
Der Jazz ist an und für sich von seiner Grundsubstanz her „Ethno“, denn in New Orleans mischten sich die Kulturen – schwarz und weiß mit allen Zwischenschattierungen, Franzosen und Briten und Spanier und Deutsche mit allen Zwischenschattierungen, so daß unsere Musik von allem Anfang an die Punzierung Ethno-Jazz verdiente.
Und dann kam in den 30-er Jahren noch eine gewisser Django Reinhardt – ein belgischer Zigeuner – daher und holte sich noch einen gehörigen Zuschlag alt-europäischer Musiktradition aus dem Topf des ungarischen Czardas, der französischen Musette und weiß Gott was noch alles und amalgamierte es mit dem swingenden Jazz seines Jahrzehntes. Und bisher wird man nicht müde aus dieser Tradition zu schöpfen und bis heute wird man nicht müde, der Musik aus diesem Eck zu lauschen.
Die vorliegende CD ist ein Prachtstück in dieser Tradition – drei Sinti (Striglo Stöger an der Sologitarre und die Schneebergers – Sohn Diknu mit einer herrlichen Rhythmusgitarre und einigen beachtlichen Solobeiträgen und das rhythmische und harmonische „Gute Gewissen“ von unzähligen CDs und Sessions Papa Joschi Schneeberger) und zwei „Gadjos“ (also Nicht-Zigeuner – Pianist, Orgler und man höre und staune Flügelhornist Aaron Wonesch und das unvergleichliche Universalgenie Karl Hodina an der ansonsten so unjazzigen „Quetschn“, die er wie kein zweiter zum Swingen bringt.
Also einfach atemberaubend guter, swingender Jazz, in dem viele musikalische Traditionen schlicht und einfach wie von selbst organisch zu einem neuen, aufregenden und rundum erfreulichen Werk zusammenwachsen, so als ob es anders einfach undenkbar wäre.
Eine wirklich herrliche CD, die man sich unbedingt zulegen sollte, wenn man sich ernsthaft für Jazz interessiert, von einer immensen Band, die man sich allerdings auch unbedingt einmal „live“ anhören sollte.
Wo?
Dumme Frage von mir.

Axel Melhardt – Jazzland Wien


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