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Willi Langer : The Course Of Life
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Funky & groovy bass guitars all over the place.
Genre: Urban/R&B: Funk
Release Date: 2001
The Course Of Life
Willi Langer
Record Label: Jive Music
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  • Download Album (MP3) - $9.97
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1. Hate to Be Late 6:07 + MP3 $0.99
2. All Around the World 6:18 + MP3 $0.99
3. Hold That Thought 5:18 + MP3 $0.99
4. 84 & More 6:26 + MP3 $0.99
5. Life Is Hard to Take, Sometimes 5:24 + MP3 $0.99
6. Where Spirits Dance 5:25 + MP3 $0.99
7. Never Miss Your Wedding Dance 5:57 + MP3 $0.99
8. Thank You, Father! 5:52 + MP3 $0.99
9. F-1 Weekend 5:24 + MP3 $0.99
10. Runnin Through a Nightmare 4:39 + MP3 $0.99
11. Max Relax 5:02 + MP3 $0.99
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Album Notes

Currently living in Krems (Austria), near Vienna, very busy studio & session-player, teacher for e-bass at the university for music and performing arts in vienna

Credits: Count Basic, Gloria Gaynor, Reinhardt Fendrich, The Supremes, Tina Turner, Joseph Bowie, Hubert Tubbs, Pe Werner, Stanley Clarke, Kruder & Dorfmeister, MC Sultan, Vienna Philharmonic Orchestra and many more

Equipment : Basses by Fender, Lakland, Yamaha and more, Amplifer by Eden


Biographie (German)

Willi langer ist 1960 geboren und lebt mit seiner familie in krems, niederösterreich. er
beginnt 1976 als autodidakt e-bass zu spielen. Kurz darauf gründet er mit hannes treiber
die jazz-rock-band „zenit“, mit der er in den darauffolgenden jahren zahlreiche konzerte
im in- und ausland spielt ( unter anderem als supportact für stanley clarke und level 42 )
und 3 lp ́s produziert. Parallel dazu wird willi anfangs der 80er jahre in die band
„bluespumpm“ geholt. 1984, noch immer reiner autodidakt und musikalischer
analphabet, entschließt er sich das notenlesen zu erlernen. Daraufhin beginnt willi langer
ein studium an der jazzabteilung des konservatoriums der stadt wien ( bei prof. hansen
), das er später mit dem diplom für jazz-bass abschließt.

Mitte der 80er jahre wird er mitglied der wichtigsten österreichischen jazz-rock- u fusion-
bands, wie „ostinato“, „harri stojka express“ und „incognito“. 1987 begibt er sich auf eine
4monatige europa-tour mit dem webber-musical „song & dance“, was den einstieg in die
welt des theaters bedeutet. Noch im gleichen jahr wird willi mitglied des „orchester der
vereinigten bühnen wien“, wo er mit unterbrechungen insgesamt 7 jahre lang tätig ist (
cats, phantom der oper, freudiana, rocky horror show, elisabeth, tanz der vampire,
hair.....). Weiters spielt er im lauf der jahre dutzende produktionen an anderen theatern (
landestheater linz, stadttheater klagenfurt, theater akzent, schauspielhaus....) sowie
diverse sommerfestspiele ( amstetten, stockerau, klagenfurt...). Mit dem eintritt in die
band des rock-sängers „wilfried“ etabliert er sich 1989 in der austrorock- u popszene ( es
folgt die zusammenarbeit mit boris bukowski, stefanie werger, waterloo, alexander göbel,
sandra pires, wolfgang ambros, georg danzer.....und willi wird später fixes bandmitglied
bei rainhard fendrich ). Für die uraufführung eines zeitgenössisches werkes verschlägt es
ihn in den großen musikvereinsaal, um 2 konzerte mit den wiener philharmonikern samt
schönbergchor zu spielen, verbunden mit einer cd-produktion. Somit bereits in vielen
bereichen der heimischen musikszene zu hause, darf er sich ab ende der 80er jahre zu
den regelmäßig beschäftigten live- u studiomusikern des landes zählen.

Anfang der 90er jahre entwickelt sich aus der funk-band „ruff ́n ́tuff“ das nachfolge-
projekt „countbasic“ rund um mastermind peter legat. Als countbasic-bassist präsentiert
sich willi langer verstärkt einem internationalen publikum ( europaweite tourneen, cd-
verkäufe in usa, japan....). Es folgen internationale engagements mit „gloria gaynor“
oder „the supremes“ sowie studioproduktionen im ausland. 1993 beginnt er seine
lehrtätigkeit an der „universität für musik u darstellende kunst wien“, wo willi heute am
„institut für popularmusik“ bass der popularmusik unterrichtet. 1994 produziert er mit
gerald gratzer sein erstes solo-album, „the colours of the octopus“. Es folgen
arbeitsreiche jahre mit unzähligen live-gigs, studio-sessions ( siehe auch discographie ),
theater-produktionen, tv-shows, galas.....im in- u ausland ( österreich, deutschland,
schweiz, italien, frankreich, england, russland, dänemark, norwegen, türkei, spanien,
slowenien, kroatien, griechenland, ungarn, tschechien, slowakei.....). 2002 erscheint sein
zweites solo-album „the course of life“ ( coproduziert von rens newland u dieter kolbeck )
und 2006, 30 jahre nach der gründung der band zenit veröffentlicht willi langer
gemeinsam mit hannes treiber und wesley plass das album „zenit“ – „the sound of now“.

Willi langer arbeitet zur zeit z.b. mit: countbasic, rainhard fendrich, alexander göbel,
georg danzer, gloria gaynor ...

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REVIEWS

Willi langer
author: Rafael Sanchez
                            
Outstanding¡ Excelent bass player, slap as the best, fretless with solos and sound as few bass players, very funky style, but has many styles, and above all, excelent composer and arregment, The whole CD takes you trought a well written history, vocals and the whole band are great. Great recording¡ very different than other work's bass players¡ If you looking for somthing fresh buy this one.
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Funky as ****!
author: Dave Walmsley
                            
Nothing I like better than a funky bass player! Nice simple playing without all the pyrotechnics many of todays bassists do! Songs are all well written and modern sounding. Great recording!
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