Michael Kröss | JAMBEDÄM - balance

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JAMBEDÄM - balance

by Michael Kröss

This CD contains relaxing but soulful grooves and it is a melodious well balanced album between akkustic nu jazz and modern mainstream jazz.
Genre: Jazz: Contemporary Jazz
Release Date: 

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7. Balance
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10. Anti Zombie Funk
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ABOUT THIS ALBUM


Album Notes
„JAMBEDÄM“

Der Fantasiename entbehrt jeglicher Bedeutung. Am ehesten suggeriert er „Jam“ (engl. improvisieren). Das Ziel des Bandprojektes besteht darin, einen nie endenden Selbstfindungsprozess, die ständige Suche nach dem Wesen der individuellen und kollektiven musikalischen Identität voranzutreiben. Jedes Konzert ist als Momentaufnahme des aktuellen Entwicklungsstandes zu sehen. Die Band profitiert von gelungenen Kompositionen und der stimmigen Besetzung. Das Vertrauen, der Zusammenhalt und die Freundschaft spielt eine wichtige Rolle für die musikalische Kommunikation in der Band.
Stilistisch ist Jambedäm im Jazz verwurzelt, wobei unverkrampft an Bewährtem festgehalten und Grenzen aufgebrochen werden. Die neue CD ist seit Anfang 2009 erhältlich. Alle Stücke stammen vom Bandleader Michi Kröss. Das aktuelle Programm besteht aus einer Auswahl von subtil köchelnden Grooves und sanglichen Melodien mit der Absicht das Konzept des postmodernen Jazz auf eine eher entspannt groovende, aber intensive und kommunikative Art darzustellen. Dieser Zugang passt zur Stimmung und Mentalität der Band und ist Ausdruck des Wunsches nach einem entspannten und positiven Lebensgefühl.

Entstehung und Idee:
Jambedäm entstand 2005 in Graz rund um den Bassisten Michael Kröss mit dem Ziel einen Pool von kreativen Musikern zusammenzustellen und zu einer Band zusammenzuschweißen. Es wurden über ein Jahr wöchentliche Sessions organisiert wo mit unterschiedlichen Besetzungen und Stilrichtungen experimentiert wurde. Das Workingband Projekt wurde ab 2007 in Wien fortgesetzt.
Die Idee die hinter Jambedäm steht umfaßt von Anfang an nicht nur ein Bandprojekt mit einem festgelegten Programm. Wir sehen uns auch als musikalische Werkstatt, in der unser kollektives kreatives Potential und handwerkliches Können umgesetzt wird. Bei jeglichen kompositorischen und interpretatorischen Schaffensprozessen ist die Kritik und Meinung der Kollegen ein wichtiges Instrument um zu aussagekräftigen, Qualitativ hochwertigen Ergebnissen zu gelangen.

Besetzung:
Romed Hopfgartner (Saxofone)
Patrik Lerchmüller (Posaune)
Nikola Stanosevic (Klavier)
Michael Kröss (Bass)
Peter Kronreif (Schlagzeug)



Michael Kröss
Geb.: 6.10.75
Der Bassist Michael Kröss ist freischaffender Musiker, Bandleader und Komponist. Dabei lässt er sich von Jazz, Funk, Lateinamerikanischer Musik, Klassik bis hin zu mitteleuropäischer Volksmusik inspirieren. Er studierte am Tiroler Landeskonservatorium, der University of New Orleans und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Der charmante Tiroler arbeitete mit Florian Bramböck, Franz Posch, Oscar Klein, Ray Anderson, New Bop Quartet, Karl Ratzer & the Night Club Band, Fritz Pauer, Triovolution, Chicco Freeman, Doug Hammond, Dean Bowman, das Ballhaus (Volkstheater Wien), Die Fledermaus (Volkstheater Wien) (u.a.)
Michael Kröss überzeugt mit positiver Ausstrahlung und Spielfreude!
Romed Hopfgartner

Geb. 1976 in Lienz/Osttirol
Romed Hopfgartner studierte am tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er erhielt den Solistenpreis beim Tiroler Jazzwettbewerb 2000. Seit 2007 ist er neben seiner künstlerischen Tätigkeit Lehrbeauftragter am Mozarteum Innsbruck.
Projekte/Referenzen: Franui, Nouvelle Cuisine Big Band, Nenad Vasilic Trio, Choro Novo, Wolfi Rainer Band, Jazzorchester Tirol, Crystal Tears. Tätigkeiten im Akademie sowie Volkstheater, Saxofour, Tiroler Synphnieorchester, Tiroler Landestheater, Hackl Franz, Roland Heinz, Gerald Gradwohl, Juci Janoska, Russkaja, Kadero, John Clark, Ray Anderson, Florian Bramböck, Hannes Christian Hadwiger, Ruhrtriennale 2005: “Steine und Herzen” von Sven Eric Pechtolf, Bregenzer Festspiele, Berlin 2006: “Wo du nicht bist” mit “Nico and the Navigators”
Patrik Lerchmüller – Posaune
Der gebürtige Schweizer arbeitet als Posaunist und Komponist in einem breiten Spektrum von Jazz, Zeitgenössischer und Elektronischer Musik sowie freier Improvisation und Film Scoring. Er studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und nahm zusätzlich Kompositionsunterricht bei Kenny Werner und Georg Friedrich Haas. Er ist Preisträger beim Internationalen Jazzpreis Biberach (DE)
Zusammenarbeit / Referenzen:
Schweizerisches Jugendjazzorchester , “First Movements” (Auftragskomposition für das Schweizerische Jugendjazzorchester. Auf nationalem Fernsehsender DRS ausgestrahlt). Filmmusik „Das Waisenhaus“ (Filmpreis Berlin, Menschenrechtspreis Nürnberg. Regie: Catalina Molina), Filmmusik „The Yellow Wallpaper“ (nominiert für „leopard of tomorrow“ Filmfestival Locarno. Regie: Andrea Oki), Kompositionsauftrag für Langspielfilm „Tabicamiento“ (Regie: Catalina Molina), Cd Veröffentlichung „MASSAGE SAUVAGE“ mit Clemens Salesny, Herbert Pirker, Tibor Kövesdi und Michiru Ripplinger.
Gespielt mit: Miroslav Vitous, Adam Nussbaum, Dave Taylor, Randy Brecker, Donny McCaslin, Thommy Smith, Steven Bernstein, Vincent Gardner, Willi Murillo, Amir El Saffar, Greg Tardy, Isaac Smith, Sunny Murray, Wayne Bergeron, Nouvelle Cuisine, Piktogramm, NOX, Studio Percussion Graz, Schwermetall Oktett, Hermann Nitsch, Karl-Heinz Essl, Ballaststofforchester, Jazzwerkstatt Wien u.a.

Nikola Stanosevic - Klavier

Nikola Stanosevic wurde am 12.11.1980 in Belgrad geboren.
Er wuchs in einer Musikerfamilie (Vater, Großvater, Onkel, Mutter) auf und zeigte schon von klein auf großes Talent und Interesse für Musik.
Später studierte er an der Musikschule in Kragujevac, dem Bruckner Konservatorium in Linz und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Das Repertoire des temperamentvollen Pianisten erstreckt sich über Jazz, Pop, Rock, und Klassik. Er spielte mit verschiedenen Formationen bei Konzerten, Musicals und Theatern im In- und Ausland.
Er arbeitete mit Doug Hammond, Mathias Pichler, Klemens Marktl, Yta Moreno (u.a.)

Peter Kronreif


Peter Kronreif, geboren 1982 in Salzburg, begann mit zehn Jahren Schlagzeug zu spielen, nahm anfangs Privatunterricht bei Franz Trattner und Christian Lettner. Nach seiner Matura am Musischen Gymnasium in Salzburg studierte er ein Semester an der Kunst-Universität-Graz bei Alex Deutsch, wechselte danach zur Anton-Bruckner-Privatuniversität, wo er sein Studium bei Doug Hammond, Jeff Bodreaux und Joris Dudli vertiefte. Bei mehrmaligen Aufenthalten in New York nahm er zusätzlich Unterricht bei Jonathan Blake, Jim Black und Gregory Hutchinson.
Zusammenarbeit u.a. mit Harry Sokal, Martin Reiter, Matthieu Michel, Christoph Czech, Alegre Correa, Andy Manndorf, Julia Fischer, Peter O'Mara, Phil Nykrin Trio, Janus Ensemble, Louie Austen.


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