Smalltape | Circles

Go To Artist Page

Recommended if You Like
Neal Morse Porcupine Tree Steven Wilson

More Artists From
GERMANY

Other Genres You Will Love
Rock: Progressive Rock Jazz: Jazz-Pop Moods: Mood: Virtuoso
There are no items in your wishlist.

Circles

by Smalltape

The first album of this one-man-project contains progressive music with elements of rock, pop, jazz and singer/songwriter.
Genre: Rock: Progressive Rock
Release Date: 

We'll ship when it's back in stock

Order now and we'll ship when it's back in stock, or enter your email below to be notified when it's back in stock.
Sign up for the CD Baby Newsletter
Your email address will not be sold for any reason.
Continue Shopping
available for download only
Share to Google +1

Tracks

Available as MP3, MP3 320, and FLAC files.

To listen to tracks you will need to either update your browser to a recent version or update your Flash plugin.

Sorry, there has been a problem playing the clip.

  song title
share
time
download
1. Open Up
Share this song!
X
2:47 $0.99
2. Circles
Share this song!
X
8:35 $0.99
3. What Has Been Sowed...
Share this song!
X
2:11 $0.99
4. Fade
Share this song!
X
3:32 $0.99
5. The Purgatory Pug
Share this song!
X
9:17 $0.99
6. The Mess in Me
Share this song!
X
4:31 $0.99
7. Nothing to Regret
Share this song!
X
5:15 $0.99
8. Break
Share this song!
X
9:01 $0.99
preview all songs

ABOUT THIS ALBUM


Album Notes
ABOUT:
smalltape is a one-man music project by Philipp Nespital
the new album is called CIRCLES
it contains progressive music under the influence of rock, pop and jazz
it was written and recorded between February and April 2011 by Philipp Nespital
and mixed by Philipp Nespital & Christoph De La Chevallerie
it was mastered by Christoph De La Chevallerie

additional musicians on CIRCLES:
Stephan Pankow - e-guitar solo on the purgatory pug + nothing to regret
Michael Zehe - bass-vocals on the mess in me
Gustav Scholda - moog on circles

Live-music by smalltape can be found under smalltape SOUNDESCAPES, in which you can hear sound- and music- improvisations. CHECK OUT soundcloud.com/smalltape

Beside this solo-work, Philipp Nespital (*1988) is performing as drummer, pianist and singer in divers music projects. He is also a part of a DJ-Team (MAKI TV,) combining Electronic Beats with live-performed instrumental improvisations, and is involved in a new founded Progressive Rock Band in Berlin.
Studying „Tonmeister für audiovisuelle Medien“ at the HFF Konrad Wolff Potsdam, he appeared in different movies and postproductions as sound designer, music composer and sound mixer.


REVIEWS:
7/10 by eclipsed Rock-Magazin, Ausgabe 141:
"Da hat einer intensiv die Musik von Steven Wilson studiert, vor allem Porcupine Tree, aber auch No-man und Wilson solo. Ein instrumentaler Tausendsassa wie Wilson ist er zudem auch und hat bis auf ein paar Passagen alles selbst eingespielt und eingesungen. Philipp Nespital ist Berliner Musiker und DJ. Mit "Circles" hält er sich einerseits gekonnt, andererseits verdächtig nahe im Schatten von Wilson auf. "Circles" beginnt schön mit der Akustikballade "Open up", die mit wilsonesken bzw. beatlesken Harmoniestimmen angereicht ist. Das sich nahtlos anschließende Titelstück addiert zur Akustischen die Elektrische und viel Percussion. Ein hartes Zeppelinsches Bluesriff führt in den zweiten vertrackteren Part des Longtracks über, der allerhand Soundcollagen anzubieten hat, bis alles schließlich mit einem entspannten, an Mark Knopfler erinnernden Solo ausklingt. Aus langen, dramatisch rollenden Klaviertönen besteht das Instrumental "What Has Been Sowed...". Der Longtrack "The Purgatory Pug" wartet überraschend mit steilem Fusion-Prog voll mit E-Piano, E-Gitarre und Flügel auf. Danach folgt A Capella-Gesang und nochmals Wilson-Psych-Prog, nur mit einer Prise mehr Jazzpiano. Toll."
Walter Sehrer, ECLIPSED MAGAZINE


12/15 by babyblaue-seiten.de, 10.11.2012:
„Smalltape sind ein kleines, aber sehr feines Projekt aus der Hauptstadt Berlin und eine prima Empfehlung für alle, welche die musikalische Entwicklung eines Steven Wilson begeistert. Initiator und Komponist Philipp Nespital spielt seit frühen Kindheitstagen Klavier und sattelte dann im Teeniealter noch das Schlagzeug oben drauf. Neben Smalltape tobt er sich noch im Sounddesign von Filmprojekten, mit seiner Band oder derzeit bei der Komposition eines Band-Orchesterstücks aus. Als wäre das nicht genug, agiert er auf der Bühne auch schon einmal als „smalltape-soundscapes“ und improvisiert im Alleingang oder im Duett mit einem befreundeten DJ. In smalltape verschmelzen all diese Einflüsse und Erfahrungen zu einer modernen Prog-Variante. Dass Nespital als angehender Tonmeister für audiovisuelle Medien Klangprofi ist und für einen entsprechenden Mix und ausgewogene Produktion gesorgt hat, kommt dem Album sehr zu Gute. Begleitet wird Nespital von seinem Schulfreund und Gitarristen Stephan Pankow, derzeit Gitarrenstudent in Dresden. Er liefert auf The Purgatory Pug und Nothing To Regret zwei virtuose Gitarrensoli ab und man hört seinem erfrischenden Stil durchaus an, dass er auch lateinamerikanisch-rhythmisch und metallisch bewandert ist.
Passend zum Bandnamen und Cover hört man zum Auftakt, wie eine Cassette eingelegt und angeschaltet wird – ein witziges Klanggimmick. Die ersten beiden Tracks treten im Verbund auf und weisen sehr deutliche Einflüsse von Steven Wilson auf. Der erste Longtrack Circles bringt akustische Gitarren, perkussive Elemente und rockige Themen in Einklang: Die Themen werden schön entwickelt, die Intensität gesteigert und alles präsentiert sich in sehr ausgewogenem und organischen Klang. Die fast kakophonischen Klangwellen in What Has Been Sowed… münden in die traumhafte Ballade Fade mit seinen akustischen und hypnotisch-verträumten Ostinatos und verfremdeten Vocals. Dass diese durch Pianotupfer konterkariert werden erinnert ebenso an Porcupine Tree wie diverse Soundeffekte rückwärts laufender Tapes. Die hier aufgebaute Spannung wird grandios immer weiter gedehnt – es entsteht eine eigene, fragile kleine Klangwelt. The Purgatory Pug ändert die Richtung erneut – es wird catchy: Ein immens cooles Keyboardthema wird ergänzt von einem mitreißenden Drum-Beat, bevor sich lässige Funk-Gitarren dazu gesellen. Trotz der klanglichen Wucht bleibt der Song federnd leicht. Das ist den jazzigen Einschüben geschuldet und die Hauptthemen werden immer wieder gekonnt aufgegriffen. Durch Spock’s Beard-artige Breaks (plus Tape-Wechsel mitten im Song) entsteht im weiteren Verlauf eine dramatisch-dynamische Instrumentalabfahrt – immernoch höllisch groovend und die Hauptthemen verarbeitend. Mehr Prog-Spaß geht nicht – dieses Stück ist meisterhaft gelungen und das Glanzlicht des Albums.
Auch in der 2.Hälfte bleibt Circles so wunderbar abwechslungsreich – tolle Keyboard-Sounds, viel Piano, Fender Rhodes-artige Klänge. Alles wirkt sehr warm, nah, natürlich und transparent. Das abschließende Stück Break mit seinen Stakkato-Riffs, Streichersounds und Moog-Wirbeln fällt am rockigsten aus und fadet am Ende in einer 2-minütigen Klangcollage aus, bevor mit einem „Klick“ das Tape stoppt, vorgespult und umgedreht wird: Auch zum Schluss muss man ob dieser Jugenderinnerung nochmal richtig schmunzeln und kann sich freuen, gerade ein kurzweiliges, sehr gelungenes Album gehört zu haben. Noch mehr Highlights wie The Purgatory Pug auf einem nächsten Album und smalltape ist weit mehr als nur ein Underground- und Insidertipp! Fans von Steven Wilson und den älteren Porcupine Tree sollten hier unbedingt reinhören, denn vom Ansatz her ist das gar nicht so weit weg von Alben Stupid Dream oder Lightbulb Sun.“
Harald Schmidt, Babyblaue Seiten


„Smalltape ist zunächst einmal eine liebevolle Verbeugung vor der guten alten Musikkassette. Das fängt mit dem simpel-lustigen Digipackcover an, auf dem schlicht eine Musikkassette abgebildet ist, an. Kaum hat man die CD eingelegt, empfangen einen Töne längst vergangener Tage: das Öffnen des Schubfachs, dann das Einlegen der Kassette und schließlich das Klicken der Wiedergabetaste. Nach ein paar Sekunden beginnt dann die eigentliche Musik. In der Mitte des Albums bricht Song fünf abrupt ab, die Kassette wird gewechselt, kurz auf Rewind drücken und weiter geht’s. Hinter Smalltape verbirgt sich der Berliner Philipp Nespital, der mit „Circles“ sein erstes Soloalbum veröffentlicht hat. Und einmal mehr muss ich lieb gewonnene Vorurteile über Bord werfen, denn Philipp ist außerdem Teil eines DJ-Teams für Live-Electronic-Dance Musik. Dass so jemand auch Prog machen könnte, hat bisher mein Vorstellungsvermögen gesprengt. Gott bewahre, nicht dass „unsere“ Musik auf einmal noch cool wird, ein erschreckender Gedanke. Doch Ernst beiseite, ansonsten tritt Philipp Nespital bei verschieden musikalischen Projekten als Trommler, Pianist und Sänger auf und studiert in Potsdam Tonmeister für audiovisuelle Medien. In diesem Zusammenhang hat er schon bei unterschiedlichen Filmen als Komponist, Sound Designer und Mixer mitgewirkt. Das hört man dem Album auch an. Musikalisch bewegt sich Smalltape irgendwo zwischen Gentle Giant und Spock’s Beard (noch mit Neal Morse), aber irgendwie ist die Musik längst nicht so verkopft, sondern strahlt eine groovige Lässigkeit aus. Überhaupt ist „Circles“ kein „reines“ Progalbum, denn Philipp Nespital verknüpft elegant verschiedene Musikstile miteinander: Ob es sich mal um eine A Capella Einlage, Frippsche Soundscapes, einen Supertramp-Gedächtnischor oder Pianojazz a la Keith Jarrett handelt, alles kein Problem. Was für ein relaxtes und zugleich spannendes Album, beide Daumen nach oben für „Circles“! Übrigens ist Philipp Nespital bei der Gründung einer neuen Progrockband in Berlin beteiligt. Man darf schon mal gespannt sein.“
Martin Dambeck , Empire-music.de

„Nach Neal Morse ist manches nicht mehr wie zuvor. Etwa die Mischung aus Singer/Songwriter/Popsong und instrumental abgefahrenem Progressive Rock. Gab es vordem so nicht. Smalltape aka Philipp Nespital tritt nicht direkt in NMs Fußstapfen, entert aber in der gefühlten Nähe die Bühne und startet low fi mit dem Aufnahme-Klicken der Kassette im Kassettenrekorder, spielt den ersten einführenden Track auf der akustischen Gitarre, das passt ans Lagerfeuer und ins moderne Zeitgeistpublikum, hat Flair, ohne indes schon die Weite ahnen zu lassen, die sich in Folge auftut. Und da ist vieles zusammen gekommen. Einflüsse sind neben Neal Morse zuerst vielleicht IZZ, und smalltape liegt nicht weit hinter den Maßstäbe setzenden Vorbildern. Nicht was die nachvollziehbaren, liedhaften Songstrukturen der Gesangsparts betrifft, die schon gute Qualität beweisen, und schon gar nicht was die instrumentale ‚Weirdness' bedeutet, die ordentlich Schmackes hat, erstaunlich ins Schräge driften kann, raffiniert Idee ausarbeitet, knackhart rockt und in allem aktuell bleibt, zuhöchst mit einem Zwinkern der Gene, was die 70s betrifft.
Da sind gute klassische Prog-Einflüsse, im besten Fall aus dem Echoerbe Gentle Giants, modern & retroaktuell gespielt, im Höhepunkt toll komplex und rasant vital - das alles hat die One-Man-Band allein eingespielt, lediglich drei Gastmusiker haben ihren erlesenen Anteil dem Konzept zugeführt, Stephan Pankow (g) in zwei Tracks, Michael Zehe (b, voc) und Gustav Scholda (moog) jeweils in einem Song. Es geht von Liedermacherliedgut über Vokalboygroupsound und liedhaften Pop in illustre Komplexretroorgien, sehr gut gespielt und inspiriert, modern und aktuell, klug auf hohem Standard, mit hinreißenden Chorgesängen in vielerlei Charakter und Stilistik, Jazz, Pop und Gentle Giant Vokalart. Überwiegend sind die Songs eher sanftmütig und impressionistisch als intensiv und radikal, trotz der energischen Höhenflüge. Viele lyrische Partien bestimmen das Album und legen sich als zarte Patina aufs zuhörende Gemüt. Die langen Songs, "circles", "the purgatory pug" und "break" sind für Progsüchtige die ersten Adressen, indes sind die sanftmütigen Songs mit weniger Minuten kaum weniger interessant, vor allem, wenn es in die Freiheit der instrumentalen Weite geht und da ist überall Gutes zu erleben.
Die CD kommt, ganz Understatement, schlicht aufgemacht mit nur notwendigen Informationen, der Chef ist nur unscharf vor einem Baumgewölk zu sehen. Nebenbei - oder hauptsächlich - arbeitet PN als Teil eines DJ-Teams das elektronische Tanzmusik (klingt das alt!) spielt und mit smalltape soviel gemein hat, wie das Mammut mit der Gema. "CIRCLES" macht, wenn die Songwritergitarrensongs und liedhaft poppigen Gesangspartien (auch der abgefahrenen Tracks) ihre Arbeit erledigt haben, einen ob der Ideenfülle und Kompositionstiefe überraschenden, und überraschend guten Eindruck. Old School Freaks können sich ihre Parts ausschneiden, wer moderne Eingängigkeit und progressive Komplexlandschaft vereint mag, darf sich auf ein schickes Gesamtteil freuen. Schön, dass dieser Art möglich ist und Mr. smalltape entsprechend inspiriert ist. Will ich nur hoffen, dass seine DJ-Arbeit ihm nicht den persönlichen Geschmack verdirbt. Vermutlich aber wird das den größten Teil seiner Arbeitszeit ausmachen, so dass von Glück geredet werden kann, dass ihm der Musikgeschmack gut gewachsen ist und die Electro-Schiene ihm nicht die Inspirationsgleise verbaut.
Klick. Ans Ende spulen. Kassette umdrehen. Wieder abspielen.“
Volkmar Mantei, www.ragazzi-music.de



Reviews


to write a review